Erste Ergebnisse zur Umsetzung des UZK durch die deutschte Zollverwaltung veröffentlicht

Erste Ergebnisse zur Umsetzung des UZK durch die deutschte Zollverwaltung veröffentlicht

Bei einer bundesweiten Dienstbesprechung der deutschen Zollverwaltung vom 23. bis 25. Februar 2016 zur Einführung des UZK wurden folgende Ergebnisse erzielt, welche wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:

  • Alle bestehenden Bewilligungen in Atl@s werden systemseitig bis zum 29.04.2019 verlängert, um sicherzustellen, dass alle Bewilligungsinhaber gleichgestellt werden.
  • Die im UZK vorgesehene Möglichkeit einer Gesamtsicherheit für verschiedene Verfahren wird in Deutschland zunächst nicht umgesetzt.
  • Alle Beteiligte, bei denen in Atl@s ein Verwahrort erfasst ist, gelten ab dem 01.05.2016 als Bewilligungsinhaber eines Verwahrungslagers. Eine Sicherheitsleistung ist zunächst nicht erforderlich.

Diese knappen Informationen haben Brisanz, denn sie klären vorerst folgende Fragen, auf deren Beantwortung die Wirtschaftsbeteiligten schon lange warten.

  1. Wie wird mit bestehenden Bewilligungen ab dem 01. Mai 2016 umgegangen?
  2. Wie werde ich die im UZK vorgesehende Gesamtsicherheit nutzen können?
  3. Wie werde ich zum Bewilligungsinhaber eines Verwahrungslagers?
  4. Mit welcher Höhe an Sicherheitsleistung muss ich als Bewilligungsinhaber eines Verwahrungslagers zum 01. Mai 2016 rechnen?

Quelle: Informationsschreiben Z 0440 B - B1/ B11 des HZA Kiel

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Neuer interner Meldekanal und Hinweisgeberschutzrichtlinie bei IP Customs Solutions

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Update 15.11.2023: Für die Bearbeitung Ihrer Aufträge in den Zollverfahren Ausfuhr (AES) und Transit (NCTS Versandverfahren) benötigen wir ab dem 15. November 2023 zusätzliche Informationen.

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💡15.11.2023: Weitere Anforderungen im NCTS. Gewichtangabe bei Beipack. Nachfolgend erfahren Sie, auf welche Änderungen Sie sich einstellen müssen und was die Gründe für die Änderungen sind. 1) Ab wann gelten die Anforderungen? Für Zollanträge, die ab dem 15.11.2023 über IPCS an den Zoll gesendet werden. 2)

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